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27. Juni 2015

Wir danken allen für ihren Einsatz und wünschen einen erholsamen Sommer, sowie einen guten Start in die neue Basketballsaison 2015/16!

saisonabschluss_foto

18. Juni 2015

Einladung zur Saisonsabschlussfeier 2014/15

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21. Mai 2015

14: Dezimiert, chancenlos

Zu Saisonbeginn galten die Young Witches als keineswegs völlig chancenloser Außenseiter im Kampf um den Landesmeistertitel gegen die Wild Cats aus Linz. Am Ende waren sie in keiner Phase mehr in der Lage, gegen den Erzrivalen, der sogar Österreichischer Meister wurde, zu bestehen. Es begann mit kleineren Verletzungen, dann kam der Ausfall der Highscorerin Julia Munk, die bis dahin oft fast im Alleingang Spiele entschieden hatte. Die Verteilung der Spielanteile auf Andere schien zunächst zu gelingen. Dann gab es jedoch phasenweise weitere Ausfälle und schließlich zu allem Überdruss im Landesfinale zunächst eine etwas merkwürdige Regelauslegung durch einen Schiedsrichter und dann noch den Ausfall zweier Startspielerinnen, sodass nur mehr eine größtenteils aus den jüngsten Spielerinnen bestehende Rumpftruppe übrig blieb. Diese hatte keine Chance.

Das Rückspiel in der Finalserie war nur noch Formsache, die Motivation ein Ding der Unmöglichkeit:

Das Rückspiel in der Finalserie war nur noch Formsache, die Motivation ein Ding der Unmöglichkeit:

4 Minuten lang hielten die mit dem letzten Aufgebot antretenden Junghexen voll mit (Stand: 2 : 2), dann erfolgte mit den ersten Spielerwechseln ein völliger Zusammenbruch. Die Unsicherheit wuchs kontinuierlich und fand in unzähligen Fehlwürfen und Ballverlusten ihren Niederschlag, die Defensive wies zunehmend Löcher auf. Die Wildkatzen aus Linz hatten keine Mühe, zu Treffern zu kommen. Im letzten Viertel war wohl das Herbeisehnen des Spiel- und Saisonendes das einzige Ziel der Young Witches.Für sie scorten: Natalie Juric (9 Punkte), Hatice Talas (4), Nina Schaufler (2), Gülsüm Talas (2) und Greta Stiksel (2).

11. Mai 2015

Durchhalteparolen für die letzten Spiele

Für die jungen Spielerinnen ist die Länge der Saison bzw. die große Zahl an Spielen noch ungewohnt: Es machen sich deutliche „Verschleißerscheinungen“ bemerkbar – weniger im physischen als im mentalen Bereich. Verletzungen und Erkrankungen kommen da natürlich zum ungünstigsten Zeitpunkt, leider bleiben wir davon nicht verschont. Das alles wirkt sich auf die Ergebnisse aus, die derzeit alles eher als zufriedenstellend ausfallen. Trotzdem sollten wir das nicht allzu tragisch nehmen, der Fortschritt wurde bereits erreicht und wird sich im nächsten Spieljahr auswirken, wenn die Teams altersmäßig optimal besetzt sind. Derzeit sind nämlich alle um gut 1 Jahr zu jung für ihre Altersstufe.

Die Finalspiele der sportlich leider wertlosen Landesmeisterschaft haben mit Niederlagen begonnen:

U16: DBK Steyr Witch Cadets – BBC Linz WU16 38 : 40 (8 : 6, 12 : 8, 9 : 14, 9 : 12)

Die Highscorerinnen Petra Pammer (krank) und Julia Munk (nach wie vor verletzt) mussten krankheitsbedingt passen, trotzdem wäre ein Erfolg möglich gewesen. Linz lag nur zweimal in Führung, und zwar insgesamt 3 Minuten lang. Konzentrationsschwächen besiegelten schließlich die Niederlage. Es scorten: Marlene Sperrer (15), Larissa Schwaiger (8), Valerie Voithofer (6), Hatice Talas (3), Sophie Schnetzinger (2), Nina Schaufler (2) und Stefanie Schweiger (2).

Das zweite Spiel der Finalserie findet am 29. Mai in Linz statt.

U14: BBC Linz Wild Cats – DBK Steyr Young Witches – 66 : 32 (18 : 5, 14 : 8, 17 : 4, 17 : 15)

Ohne Julia Munk bestand gegen den frischgebackenen Staatsmeister keine Aussicht auf einen Erfolg. Das Spiel litt aber weniger unter der Leistung der Junghexen als vielmehr unter den Schiedsrichtern, die sich völlig unnötig in den Vordergrund spielten und den Mädchen die selbstverständliche Kommunikation in der Defensive untersagen wollten. 11 Technische Fouls für den Ruf „Ball, Ball!“ machten die Partie zur Farce. Für die Young Witches scorten: Valerie Voithofer (11 Punkte), Nina Schaufler (10), Natalie Juric (4), Julia Haussteiner (4), Gülsüm Talas (2), Katharina Langensteiner (1).

Spiel Nr. 2: Am 20. Mai in Steyr.

5. Mai 2015

Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung

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26. April 2015

Zweimal Rang 5 in der Österreichischen Meisterschaft

Vorweg kann festgestellt werden, dass sowohl die Young Witches als auch die Witch Cadets das vorgegebene Saisonziel erreicht haben. Beide Teams waren für ihre Altersgruppe sehr jung, wiesen zum überwiegenden Teil Spielerinnen des jüngeren der beiden spielberechtigten Jahrgänge auf, was in Bezug auf Spielerfahrung und zum Teil auch Körpergröße sicher ein Nachteil war. Das Wunschziel „Final Four“ wurde in beiden Fällen verfehlt, allerdings in beiden Fällen knapp bzw. unglücklich. Trotzdem: Zweimal Rang 5 in Österreich ist nicht schlecht und verspricht für die nächste Saison einiges, da z.B. bei den Witch Cadets nur 3 Spielerinnen wegfallen werden.
Rang 5 stand in beiden Fällen schon vor der letzten Runde fest, was sich auf die Konzentration sichtlich auswirkte:

U14: DBK Steyr Young Witches – BBC Linz Wild Cats 29 : 71 (5 : 15, 8 : 15, 10 : 20, 6 : 21)
6 Minuten lang hielten die Junghexen mit, dann zerfielen sie in Einzelteile, die gegen die mannschaftlich wesentlich mehr geschlossenen Wildkatzen keine Chance mehr hatten. Die leider längere Zeit ausfallende Julia Munk fehlte an allen Ecken und Enden, das wirkte sich sichtlich auch auf die Moral der Mannschaft aus. Für die Young Witches scorten: Valerie Voithofer (15 Punkte), Nina Schaufler (5), Hatice Talas (4), Ines Bouzammita (2), Greta Stiksel (2) und Natalie Juric (1).

U16: Flying Foxes SVS Post – DBK Steyr Witch Cadets 36 : 77 (7 : 24, 7 : 23, 11 : 12, 11 : 18)
Trotz keineswegs berauschender Leistung – es fehlte sichtlich manchmal die Konzentration – kamen die Kadettinnen zu einem jederzeit ungefährdeten Sieg, wobei die Leistung in der zweiten Spielhälfte deutlich abfiel. Alle 9 mitgereisten Spielerinnen scorten: Petra Pammer (27 Punkte), Valerie Voithofer (15), Larissa Schwaiger (9), Catalina Pasa (8), Marlene Sperrer (6), Sophie Schnetzinger (4), Hatice Talas (4), Lea Krempl (2) und Nina Schaufler (2).

Beide Mannschaften haben nun noch die Finalspiele der Landesmeisterschaft vor sich, Gegner ist jeweils der BBC Linz.

23. März 2015

Kadettinnen mit hohem Sieg

Basket Swans Gmunden – DBK Steyr Witch Cadets 18 : 85 (3 : 21, 7 : 25, 7 : 16, 1 : 23)

Gmunden weiter deutlich verbessert, die Kadettinnen mit einem Rumpfteam: Trotzdem eine klare Sache. Punkte für die Cadets: Petra Pammer (27), Nina Schaufler (13), Sophie Schnetzinger (12), Valerie Voithofer (10), Lea Krempl (6), Marlene Sperrer (5), Catalina Pasa (4), Hatice Talas (4) und Stefanie Schweiger (4).

Damen kamen vom letzten Platz nicht mehr weg

Eine durchwachsene Saison haben die Damen hinter sich: Sie konnten sich als Team nicht wirklich finden, weil die Trainingsfrequenz einzelner Spielerinnen – da und dort sicher auch beruflich bedingt – indiskutabel war. Die dadurch hervorgerufenen Missverständnisse im Spiel machten Erfolge unmöglich, obwohl insgesamt eine leichte Steigerung unverkennbar war. Einige Niederlagen waren recht knapp, auch jene im allerletzten Spiel.

Union Enns Lions – DBK Steyrer Hexen 62 : 37 (19 : 4, 12 : 14, 12 : 5, 19 : 14)

Der designierte Landesmeister trat nicht in der allerstärksten Besetzung an, was die Hexen zeitweise zu ganz gefälligen Aktionen nutzen konnten. Über den Sieg der Lions, bei denen die Ex-Steyrerinnen Stella Staudinger, Christina Halmich und Karina Schneiber spielen, gab es jedoch nie Unklarheit. Für die Hexen scorten Petra Pammer (20), Brigitte Bröderbauer (6), Marina Schibani (4), Marlene Sperrer (2), Lisa Öhlinger (2), Anna Thöne (2) und Sophie Schnetzinger (1)

ÖMS steht weiterhin unter keinem guten Stern

Nach dem Scheitern der U16-Mannschaft an der Qualifikation für das Final Four ereilte nun auch die Young Witches das gleiche Schicksal – allerdings mehr als unglücklich. Nachdem in der überaus harten Begegnung Spielmacherin und Highscorerin Julia Munk bereits in der Anfangsphase mit einer Rückenverletzung ausschied und zur Kontrolle ins Spital gebracht werden musste und bereits in den ersten 10 Minuten 3 weitere Spielerinnen vorübergehend zur Behandlung kleinerer Verletzungen vom Spielfeld mussten, blieb das Spiel buchstäblich bis zur letzten Sekunde offen und ging in die Verlängerung, die möglicherweise gar nicht stattfinden hätte müssen. Ganz kurz vor dem Ende der regulären Spielzeit wurde nämlich das Score auf der Anzeigetafel genau um jenen Punkt korrigiert, der die Wienerinnen dann in die Overtime brachte, in der dann die Junghexen endgültig völlig aus dem Konzept gebracht waren.

WAT 3 Capricorns – DBK Steyr Young Witches 47 : 44 n.V. (15 : 12, 6 : 9, 9 : 10, 13 : 12)

Für die Young Witches scorten: Valerie Voithofer (15 Punkte), Nina Schaufler (12), Julia Munk (8), Natalie Juric (7) und Greta Stiksel (2).

15. März 2015

Enttäuschende ÖMS – Spiele

Die Qualifikation für die Hauptrunde der Österreichischen Meisterschaft war sowohl der U14- als auch der U16-Mannschaft problemlos und überzeugend gelungen. Dann riss die Erfolgsserie allerdings, zuletzt gab es nac h enttäuschenden Leistungen durchwegs Niederlagen. Das ursprünglich erhoffte und für möglich gehaltene Erreichen des „Final Four“ ist für beide Mannschaften in weite Ferne gerückt. Sie kämpfen nun um Rang 5.

DBK Steyr Young Witches – Union Döbling 49 : 92 (15 : 22, 12 : 16, 16 : 24, 6 : 30)
Für die Young Witches scorten: Julia Munk (31), Valerie Voithofer (13), Nina Schaufler (2), Hatice Talas (2) und Natalie Juric (1).
Der Start in das Spiel gelang durchaus nach Wunsch: 12:6 nach 7 Minuten. Dann folgte aber ein unerklärlicher Rückfall, der Döbling eine komfortable Führung nach dem ersten Viertel brachte. Von da an lief nicht mehr viel zusammen, gute Perioden wurden konsequent wieder durch chaotische zunichte gemacht. Im letzten Viertel kamen fast ausschließlich die U12-Spielerinnen aufs Feld, die Höhe der zu diesem Zeitpunkt bereits feststehenden Niederlage ist dadurch zu erklären.

DBK Steyr Witch Cadets – ATUS Gratkorn Scorpions 56 : 69 (16 : 13, 12 : 26, 11 : 14, 17 : 16)
Punke für die Cadets: Petra Pammer (23), Julia Munk (14), Catalina Pasa (5), Nina Schaufler (4), Larissa Schwaiger (4), Lea Krempl (2), Stefanie Schweiger (2) und Valerie Voithofer (2).
Ein völlig verrücktes Spiel, in dem beide Teams sich die Anteile abwechselnd zuschanzten und jeweils in Serie scorten bzw. Gegentreffer hinnehmen mussten. Die Gäste aus Gratkorn erwiesen sich als wesentlich abgebrühter und besonnener, nützten ihre guten Phasen wesentlich konsequenter und siegten verdient. Die Junghexen standen nach dem Spiel vor der unfassbaren Tatsache, dass sie in 14 Spielminuten ein Score von 2: 39 (!) eingefahren, die übrigen 26 Minuten hingegen klar mit 54:30 für sich entschieden hatten…