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13. September 2020

Höchste Auszeichnung im österreichischen Basketballsport für Ernst Schlemmer

Im Rahmen der Generalversammlung des Oberösterreichischen Basketballverbandes (OÖBV) wurde Ernst Schlemmer für großes und langjähriges Engagement für den Basketballsport in Österreich ausgezeichnet.
Er erhielt aus der Hand von OÖBV-Präsident Karl Winkler die höchste Auszeichnung, die der Österreichischen Basketballverband (ÖBV) vergibt, die Ehrenplakette in Gold. Damit würdigt der ÖBV Ernst Schlemmers jahrzehntelange Tätigkeit als Spieler, Trainer und Coach einer Vielzahl von Teams, darunter auch die Damen-Nationalmannschaft, Schiedsrichter, Funktionär, Ausbildner und seine Verdienste um die Entwicklung des Damenbasketballs in Österreich im Speziellen. Eines der großen Highlights in der Sportlaufbahn von Ernst Schlemmer war der Gewinn der Damenbasketball-Staatsmeisterschaft mit ASKÖ BSG Steyr im Jahr 1993.
Der gesamte „Hexenkreis“ des ASKÖ DONAU Versicherung DBK Steyrer Hexen gratuliert Ernst Schlemmer zu dieser Auszeichnung.

 

OÖBV-Präsident Karl Winkler (rechts) überreichte Ernst Schlemmer die Ehrenplakette in Gold des ÖBV
(Foto: Erwin Ganhör)

 


15. August 2020

Vier Hexen bestehen Trainerinnenprüfung

Vier Mädchen des U19-Teams des ASKÖ DONAU Versicherung DBK Steyrer Hexen legten die Prüfung zur D-Lizenz-Trainerin mit Erfolg ab.
Nina Munk, Eva Prechtl, Lorena Puritscher und Magdalena Spanring absolvierten zu Ferienbeginn den Basketball-Basistrainerinnenlehrgang in Gmunden. Die Ausbildung wurde heuer coronabedingt von drei auf zwei Wochenenden bei nahezu gleichem Umfang komprimiert. Am letzten Kurstag legten die Mädchen den praktischen Teil der Prüfung ab, zum Abschluss folgte dann zuhause in Steyr noch der theoretische Teil. Diese Prüfung wurde von Herrn Gregor Leitner, Trainerreferenten und Verantwortlicher für die Aus- und Weiterbildung im OÖBV, abgehalten, der allen vier Steyrer Hexen zum Erhalt der D-Lizenz gratulieren konnte.
Da die Steyrer Hexen auch während der Ferien regelmäßig trainieren, können Nina, Eva, Lorena und Magdalena ab sofort unterstützend beim Training der Nachwuchsteams der Steyrer Hexen mithelfen, die sich über Neuzugänge in den Altersstufen U12 und U14 sehr freuen. Interessierte Mädchen oder deren Eltern melden sich bitte bei Trainerin Brigitte Bröderbauer telefonisch (0650/3049483) oder per Mail (fam.broederbauer@gmx.at).

 

Auf dem Foto von links: Nina Munk, Magdalena Spanring, Trainerreferent Gregor Leitner, Lorena Puritscher, Eva Precht
(Foto: DBK Steyr)


25. Mai 2020

Steyrer Hexen endlich wieder am Ball!

Über zwei Monate mussten die Mädchen des ASKÖ DONAU Versicherung DBK Steyrer Hexen darauf warten, endlich wieder ein gemeinsames Training absolvieren zu können. Wegen des Corona-Lockdowns wurde am 12.03.2020 das Teamtraining eingestellt. Der Österreichische Basketballverband (ÖBV) brach die Bewerbe der laufenden Saison ab. Die Mädchen aller Altersstufen konnten seither nur individuelle Trainingseinheiten im „Home-Office“ durchführen.
Mit 15.05.2020 wurde dann aber seitens der Regierung die Erlaubnis erteilt, dass unter sportartspezifischen Auflagen auf Freiplätzen wieder Gruppentrainings durchgeführt werden dürfen. Da sich auf dem Areal des BG Steyr Werndlpark, der BHAK/BHAS Steyr und der HLW Steyr zwei Basketballfelder im Freien befinden, wurde an die Direktionen dieser Schulen eine Anfrage bezüglich Trainingsmöglichkeiten auf diesen Plätzen gestellt. Ein ganz besonderer Dank ergeht seitens des DBK Steyr an Frau Direktor Mag. Ute Wiesmayr (BHAK/BHAS Steyr), Herrn Direktor Mag. Joachim Reimitz (BG Steyr Werndlpark) sowie Herrn Direktor Mag. Ewald Staltner, MAS MSc (HLW Steyr), die sich alle sofort bereit erklärten, den Mädchen, von denen viele auch die drei Schulen besuchen, die Basketball-Freiplätze für Trainings zur Verfügung zu stellen!
Da Basketball zu den Sportarten gehört, bei denen es unter Wettkampfbedingungen zu engem Körperkontakt kommt, ist ein komplettes Trainingsproramm noch nicht erlaubt. Unter strenger Wahrung der Abstandsregel, der mehrmaligen Desinfektion sowohl der Hände als auch der Sportgeräte sowie der Einteilung in Kleingruppen, bei denen maximal neun Mädchen von einer Trainerin oder einem Trainer unterwiesen werden, ist aber Werfen, Dribbeln und gemeinsames Koordinations-, Lauf- und Konditionstraining möglich. Sogar das Passen wäre laut ÖBV erlaubt, wird aber von den Steyrer Hexen vorsichtshalber im Training noch nicht durchgeführt, um alle Infektionsmöglichkeiten auszuschließen. Aus diesem Grund werden auch die Innenräume der drei Schulen bei den Trainingseinheiten nicht betreten. Obwohl vieles momentan anders laufen muss als gewohnt, sind dennoch alle Junghexen froh, dass sie ihrem Sport dank des Entgegenkommens der Direktionen der drei Steyrer Schulen nach so langer Pause wieder nachgehen können.

 

Die vier Nationalspielerinnen der Steyrer Hexen freuen sich gemeinsam mit ihren Teamkolleginnen sehr über die Trainingsmöglichkeiten, die von ihren Direktor/innen auf dem Freigelände ihrer Schulen ermöglicht wurden.
Von links: Valentina Mayrhofer (BHAK Steyr), Magdalena Spanring und Nina Munk (beide HLW Steyr), Julia Haussteiner (BG Steyr Werndlpark)


21. März 2020

Trainings- und Spielbetrieb ruht

Lieber Freundinnen und Freunde der Steyrer Hexen!
Unser Trainings- und Spielbetrieb ruht seit 12.03.2020. Wann wir wieder starten können, ist noch ungewiss.
Wir können es aber jetzt schon nicht mehr erwarten, dass wir wieder in der Halle sein und unserem Lieblingssport nachgehen können.
Sobald wir neuere Informationen erhalten, werden wir diese hier veröffentlichen.
Der Vorstand des ASKÖ DONAU Versicherung DBK Steyrer Hexen wünscht bis dahin allen Menschen, dass sie die kommenden Tage und Wochen gesund und glücklich verbringen können und freut sich auf das Wiedersehen.
 


12. März 2020

Hochprozentige Trefferquote gegen die Basket Duchess Klosterneuburg

Einen weiteren Heimsieg können die Junghexen in der Superliga gegen das U16-Team des diesjährigen Damen-Cupsiegers verbuchen.
Bis zur fünften Minute dauert es, bis dass die Duchess zum ersten Mal anschreiben können. Da steht es bereits 11:0 für die Steyrer Mädchen, die keinen Zweifel aufkommen lassen, wer die Siegerinnen dieser Begegnung sein werden. Besonders aus freien Würfen gelingen den Junghexen in diesem Abschnitt Punkte nach Belieben.
Gegen die Niederösterreicherinnen läuft an diesem Tag alles wie geschmiert. Die Steyrer Mädchen sind in der Defense sehr diszipliniert, in der Offense gelingt nahezu alles. Bis zur Halbzeit ist ein solider Vorsprung herausgeworfen, mit 46:18 geht es in die Pause.
In der zweiten Halbzeit bewegen die Junghexen den Ball weiterhin sehr gut und lassen den Klosterneuburgerinnen keine Zeit zum Verschnaufen. Die Trefferquote bleibt hoch, insgesamt gelingen fünf Dreipunkter. Den sehr jungen Duchess muss man zu Gute halten, dass sie die aktuelle Meisterschaft nutzen, um dazuzulernen. Auf diese Mädchen soll man in der Zukunft ein Auge haben, denn da wächst sicherlich ein spielerisch sehr starkes Team heran.
Ab Mitte des letzten Viertels haben dann die Junghexen ihre Gegnerinnen müde gespielt, denn von Minute 32 an treffen nur mehr die Steyrerinnen und beenden dieses Spiel mit einem klaren 88:31 Erfolg.

DONAU Versicherung DBK Steyrer Junghexen – Basket Duchess 88:31
 

DONAU Versicherung DBK Steyrer Junghexen: Alisic Amila 17, Hasenauer Teresa 4, Mayrhofer Valentina 6, Kroiß Celina, Michlmayr Eva 2, Munk Nina 9, Prechtl Eva 1, Puritscher Lorena 10, Schmidinger Alina 6, Spanring Magdalena 21, Talas Gülsüm 12


An manchen Tagen gelingt einfach rein gar nichts …

… und das führt dann zu einem Ergebnis wie diesem. Die Basket Flames zünden ein Feuerwerk, auf das Spiel der Steyrer Hexen springt der Funke leider nicht über.
Bis zur Halbzeitpause kann die U19 noch etwas mithalten, doch im dritten Viertel kommt der große Einbruch. Die Hexen können bis zum Ende das Tempo der Flames, die auch körperlich um Längen überlegen sind, nicht mitgehen und kommen mit 35:89 unter die Räder.

DONAU Versicherung DBK Steyrer Hexen: Alisic Amila 3, Celic Roberta, Gritsch Barbara, Haussteiner Julia 10, Munk Nina 8, Mayrhofer Valentina, Schmidinger Alina, Spanring Magdalena 2, Stiksel Greta, Talas Gülsüm, Talas Hatice 12


2. März 2020

Junghexen auf dem Weg ins Superliga-Viertelfinale

Mit einem Heimsieg gegen UBSC DBBC Graz gelingt den U16-Mädchen ein wichtiger Schritt in Richtung Viertelfinale der österreichischen Meisterschaft.
Das Spiel der Junghexen beginnt mit einem Schock: Drei Minuten nach Spielbeginn verletzt sich Anesa Alisic schwer am rechten Knöchel. Dieses Ereignis geht nicht so ohne Weiteres an den Mädchen vorbei, sie bekommen im ersten Viertel keinen richtigen Zugriff auf das Spiel. Erst mit dem Beginn des zweiten Viertels stabilisiert sich das Team, die Angriffe werden konzentriert vorgetragen und die Defence leistet gegen die sehr körperbetont agierenden Grazerinnen erfolgreich Schwerstarbeit. Beim Stand von 37:23 für die Steyrerinnen werden die Seiten gewechselt.
Doch der 14-Punkte-Rückstand weckt die Angriffsgeister der Mädchen aus der Steiermark. Sie überfahren die Junghexen in den ersten beiden Minuten des dritten Viertels mit einem 11:0 Lauf. Dann zieht Coach Shamsou erfolgreich die Notbremse: Nach einem Timeout neu aufgestellt, schlagen die DBK-Mädchen zurück und brennen ihrerseits in zwei Minuten einen 8:0 Run auf das Parkett der Stadthalle. Damit sind die Angriffsbemühungen der Grazerinnen im Keim erstickt. Das letzte Viertel gehört dann wieder ganz den Junghexen, die sich bis zur Schlusssirene einen komfortablen 20-Punkte-Vorsprung herausspielen und mit einem Score von 74:54 verdient als Siegerinnen vom Platz gehen.

DONAU Versicherung DBK Steyrer Junghexen – UBSC DBBC Graz 74:54
 

DONAU Versicherung DBK Steyrer Junghexen: Alisic Amila 2, Alisic Anesa, Artmayr Alina, Hasenauer Teresa 2, Mayrhofer Valentina 17, Michlmayr Eva, Munk Nina 12, Prechtl Eva, Puritscher Lorena 4, Schmidinger Alina 6, Spanring Magdalena 25, Talas Gülsüm 6


Wechselnder Erfolg der Young Witches in der wU14-Turnierserie

VKL Vikings/Swans – DONAU Versicherung DBK Steyr Young Witches 42:19

Die lange Spielpause – das letzte Spiel der Young Witches hatte am 26. Jänner stattgefunden – macht sich bemerkbar: Kein Spielrhythmus, ungewohntes Tempo, dazu das wahrscheinlich derzeit beste WU14-Team Österreichs als Gegner, der allerdings auch nicht in bester Verfassung zu sein schien. In der Defensive zeigen sich die Young Witches verbessert, bei den Angriffsaktionen und vor allem der Wurfausbeute gibt es aber nach wie vor Defizite, die in den nächsten Trainingseinheiten konzentriert und fokussiert zu bearbeitet sein werden.

DONAU Versicherung DBK Steyr Young Witches: Amouzeidi Anahita, Beganovic Merjem 1, Besic Fatka, Bozic Katarina, Guso Nejra, Hadzic Hana, Kalkgruber Leonie, Puritscher Tabea 10, Ramic Emina 2, Schmidinger Sarah 4, Torun Irem 2


DONAU Versicherung DBK Steyr Young Witches – UBBC Herzogenburg/SKN St. Pölten BB 52:34

Die Pause von 30 Minuten zwischen den beiden Spielen bewirkt zwar eine körperliche Erholung, mental sind die Mädchen aber zunächst noch immer nicht wirklich auf dem erwünschten Stand. Es dauert noch gut 5 bis 6 Minuten, bis eine klare Linie in den Aktionen erkennbar ist. Dann gelingen jene Spielzüge, die im Training gang und gäbe sind. Herzogenburg/St. Pölten hat keine Chance, das Spiel jemals an sich zu reißen, ein noch höherer Sieg wird zugunsten des Einsatzes aller Spielerinnen nicht angestrebt.

DONAU Versicherung DBK Steyr Young Witches: Amouzeidi Anahita 5, Beganovic Merjem 6, Besic Fatka, Bozic Katarina 4, Guso Nejra 6, Hadzic Hana, Kalkgruber Leonie, Puritscher Tabea 11, Ramic Emina 3, Schmidinger Sarah 9, Torun Irem 8


24. Februar 2020

Steyrer Hexen stark verbessert, am Ende leider zu unroutiniert

In einem Spiel der Superliga wU19 gibt es für die Steyrer Hexen leider ganz knapp kein Happy End.
Gegenüber der Begegnung im November letzten Jahres präsentieren sich die Hexen dieses Mal gegen die wU19 der WAT3 Capricorns sehr stark verbessert und zeigen eine gelungene Teamleistung. Im ersten Viertel ergibt sich ein Schlagabtausch, die Hexen liegen knapp 11:15 zurück. Im zweiten Viertel gelingen unter anderem drei Dreipunkter, insgesamt kommt die Angriffsmaschinerie der Mädchen auf Touren. Die Folge: Sie gehen mit einer 35:31 Führung in die Halbzeitpause.
Der dritte Abschnitt wogt hin und her, die Führung schmilzt auf einen Punkt zusammen (49:48). Bis zur Minute 37 liegen die Hexen knapp vorne, doch dann beginnen die Nerven zu flattern und weisen die routinierteren Capricorns den längeren Atem auf. Ein 11:0 Run der Wienerinnen beschert diesen zum Schluss einen in Summe gesehen doch verdienten 67:60 Sieg.

WAT3 Capricorns – DONAU Versicherung DBK Steyrer Hexen 67:60
DONAU Versicherung DBK Steyrer Hexen: Alisic Amila, Alisic Anesa 4, Haussteiner Julia 8, Mayrhofer Valentina 8, Munk Julia 2, Munk Nina 15, Spanring Magdalena 12, Stiksel Greta 2, Talas Gülsüm, Talas Hatice 9


20. Februar 2020

Junghexen verlieren das Derby gegen das DBB LZ Oö

Die Junghexen müssen sich nach einem starken Beginn am Ende dem DBB LZ Oö geschlagen geben.

DONAU Versicherung DBK Steyrer Junghexen – DBB LZ Oö 55:62
DONAU Versicherung DBK Steyrer Junghexen: Alisic Amila 8, Alisic Anesa 3, Hasenauer Teresa, Kroiß Celina, Mayrhofer Valentina 11, Michlmayr Eva, Munk Nina 18, Prechtl Eva, Puritscher Lorena, Schmidinger Alina 1, Spanring Magdalena 4, Talas Gülsüm 10


Hexen unterliegen den starken Gunners Girls

Die Titelfavoritinnen im U19-Bewerb aus dem Burgenland erweisen sich schlussendlich als zu stark für die Hexen.
In einem sehr offen geführten Spiel bemühen sich die Hexen, den Respekt vor den starken Oberwart Gunners Girls abzulegen, was teilweise auch gelingt. Sie erspielen sich annähernd gleich viele Score-Möglichkeiten wie die Burgenländerinnen, scheitern aber oft an der Ungenauigkeit im Abschluss. Das Spiel endet mit einem verdienten 66:56 Sieg der Gunners Girls.

DONAU Versicherung DBK Steyrer Hexen – Oberwart Gunners 56:66
DONAU Versicherung DBK Steyrer Hexen: Alisic Amila, Alisic Anesa 4, Haussteiner Julia 7, Munk Nina 13, Mayrhofer Valentina, Spanring Magdalena 12, Stiksel Greta 3, Talas Gülsüm 2, Talas Hatice 15


11. Februar 2020

Junghexen bezwingen Capricorns

Die Steyrer U16-Mädchen empfangen in einem Spiel zur österreichischen Meisterschaft die Altersgenossinnen der WAT3 Capricorns aus Wien.
Im ersten Viertel werden die Verhältnisse geklärt. Die Junghexen dominieren in der Defence und lassen nur drei Punkte der Gegnerinnen zu, sie selbst scoren deren 19. Die Wienerinnen sind zwar stark ersatzgeschwächt, machen aber ihrem Wappentier, dem Steinbock, alle Ehre, denn sie stemmen sich mit ganzer Kraft gegen die Niederlage. Das zweite Viertel halten die Capricorns offen, doch nach der Halbzeitpause haben sie den Junghexen nichts mehr entgegenzusetzen.
Die Steyrer Mädchen erspielen sich viele klare Chancen, manchmal fehlt aber bei der Verwertung die letzte Konsequenz. Da sie die ganze Spielzeit über trotzdem nach Belieben scoren können, agieren sie manchmal etwas leichtfertig im Spielaufbau. Am Ende steht trotzdem ein klarer 80:39 Sieg zu Buche.

DONAU Versicherung DBK Steyrer Junghexen – WAT3 Capricorns 80 : 39
DONAU Versicherung DBK Steyrer Junghexen: Alisic Amila 3, Alisic Anesa 12, Hasenauer Teresa 5, Kroiß Celina, Mayrhofer Valentina 6, Michlmayr Eva, Munk Nina 15, Puritscher Lorena 6, Schmidinger Alina 3, Spanring Magdalena 16, Talas Gülsüm 14


Hexen bemüht, aber glücklos

Die Steyrer Hexen zahlen Lehrgeld gegen abgebrühte und erfahrene Mädchen des DBB LZ Oö.
Schon früh in diesem Spiel wird klar, dass es ein kampfbetontes und kräfteraubendes werden wird, in dem kein Fehler ungestraft bleibt. Die Mädchen aus Linz/Wels stellen das routiniertere Team, das mit Lisa Ganhör eine der besten U19-Spielerinnen Österreichs in seinen Reihen hat.
Mit seinen großen Innenspielerinnen dominiert das Leistungszentrum unter dem Korb. Die jungen Hexen scheitern in dieser Begegnung aber nicht nur an den körperlich starken Gegnerinnen, sondern auch an der eigenen Schwäche im Abschluss. Distanzwürfe finden nicht ins Ziel, die Versuche der Hexen, durch Layups zu Punkten zu gelangen, werden von den Mädchen aus Linz/Wels oft vereitelt. Sowohl in der Offensive als auch in der Defensive gehört ein Großteil der Rebounds ebenfalls leider nicht den Hexen.
Alleine im dritten Viertel kann der Lauf des DBB LZ Oö unterbrochen werden, doch das reicht natürlich nicht für den Sieg. Zu viele unnötige Ballverluste tragen das ihre dazu bei, dass die Hexen am Ende als Verliererinnen das Parkett verlassen müssen.

DONAU Versicherung DBK Steyrer Hexen – DBB LZ OÖ 40 : 61
DONAU Versicherung DBK Steyrer Hexen: Alisic Amila 7, Alisic Anesa 1, Barbara Gritsch, Celic Roberta 2, Haussteiner Julia 4, Munk Julia 2, Munk Nina 5, Mayrhofer Valentina 5, Schmidinger Alina, Spanring Magdalena 12, Talas Gülsüm 2, Talas Hatice


5. Februar 2020

Pflichtsieg eingefahren

Manchmal sind die vermeintlich einfachsten Spiele die kompliziertesten. Man kann aber gerade aus diesen viel Aufschlussreiches erfahren. Das erfreuliche Fazit gleich zu Beginn: Die Steyrer Junghexen holen beide Punkte in Eisenstadt.
Gegen das bisher noch punktelose Team aus dem Burgenland legt die U16 ein sehr gutes erstes Viertel (23:7) auf das Parkett. Über das zweite Viertel, das völlig konträr zum ersten verläuft, breiten wir an dieser Stelle aber den Mantel des Schweigens. In der zweiten Halbzeit finden die Mädchen wieder zurück in die Spur, doch das gewohnte druckvolle Spiel sowie die schnellen und sicheren Kombinationen gelingen an diesem Tag einfach nicht so wie immer, insbesondere die letzte Konsequenz in der Defence wird schmerzlich vermisst. Beruhigend ist aber, dass der Sieg der Junghexen gegen die rustikal auftretenden und mit allen Mitteln kämpfenden Dragonz-Mädchen dennoch niemals in Gefahr ist und mit 75:43 dann auch deutlich ausfällt.
Um wertvolle Erfahrungen aus dieser Begegnung reicher, wissen der Trainer und die selbstkritischen Junghexen jetzt, woran sie noch arbeiten und wo sie noch nachjustieren müssen.

BBC Nord Dragonz – DONAU Versicherung DBK Steyrer Junghexen 43 : 75
DONAU Versicherung DBK Steyrer Junghexen: Alisic Amila 8, Alisic Anesa 10, Hasenauer Teresa, Kroiß Celina 2, Mayrhofer Valentina 13, Michlmayr Eva 4, Prechtl Eva 2, Schmidinger Alina 5, Spanring Magdalena 21, Talas Gülsüm