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2. März 2020

Junghexen auf dem Weg ins Superliga-Viertelfinale

Mit einem Heimsieg gegen UBSC DBBC Graz gelingt den U16-Mädchen ein wichtiger Schritt in Richtung Viertelfinale der österreichischen Meisterschaft.
Das Spiel der Junghexen beginnt mit einem Schock: Drei Minuten nach Spielbeginn verletzt sich Anesa Alisic schwer am rechten Knöchel. Dieses Ereignis geht nicht so ohne Weiteres an den Mädchen vorbei, sie bekommen im ersten Viertel keinen richtigen Zugriff auf das Spiel. Erst mit dem Beginn des zweiten Viertels stabilisiert sich das Team, die Angriffe werden konzentriert vorgetragen und die Defence leistet gegen die sehr körperbetont agierenden Grazerinnen erfolgreich Schwerstarbeit. Beim Stand von 37:23 für die Steyrerinnen werden die Seiten gewechselt.
Doch der 14-Punkte-Rückstand weckt die Angriffsgeister der Mädchen aus der Steiermark. Sie überfahren die Junghexen in den ersten beiden Minuten des dritten Viertels mit einem 11:0 Lauf. Dann zieht Coach Shamsou erfolgreich die Notbremse: Nach einem Timeout neu aufgestellt, schlagen die DBK-Mädchen zurück und brennen ihrerseits in zwei Minuten einen 8:0 Run auf das Parkett der Stadthalle. Damit sind die Angriffsbemühungen der Grazerinnen im Keim erstickt. Das letzte Viertel gehört dann wieder ganz den Junghexen, die sich bis zur Schlusssirene einen komfortablen 20-Punkte-Vorsprung herausspielen und mit einem Score von 74:54 verdient als Siegerinnen vom Platz gehen.

DONAU Versicherung DBK Steyrer Junghexen – UBSC DBBC Graz 74:54
 

DONAU Versicherung DBK Steyrer Junghexen: Alisic Amila 2, Alisic Anesa, Artmayr Alina, Hasenauer Teresa 2, Mayrhofer Valentina 17, Michlmayr Eva, Munk Nina 12, Prechtl Eva, Puritscher Lorena 4, Schmidinger Alina 6, Spanring Magdalena 25, Talas Gülsüm 6


Wechselnder Erfolg der Young Witches in der wU14-Turnierserie

VKL Vikings/Swans – DONAU Versicherung DBK Steyr Young Witches 42:19

Die lange Spielpause – das letzte Spiel der Young Witches hatte am 26. Jänner stattgefunden – macht sich bemerkbar: Kein Spielrhythmus, ungewohntes Tempo, dazu das wahrscheinlich derzeit beste WU14-Team Österreichs als Gegner, der allerdings auch nicht in bester Verfassung zu sein schien. In der Defensive zeigen sich die Young Witches verbessert, bei den Angriffsaktionen und vor allem der Wurfausbeute gibt es aber nach wie vor Defizite, die in den nächsten Trainingseinheiten konzentriert und fokussiert zu bearbeitet sein werden.

DONAU Versicherung DBK Steyr Young Witches: Amouzeidi Anahita, Beganovic Merjem 1, Besic Fatka, Bozic Katarina, Guso Nejra, Hadzic Hana, Kalkgruber Leonie, Puritscher Tabea 10, Ramic Emina 2, Schmidinger Sarah 4, Torun Irem 2


DONAU Versicherung DBK Steyr Young Witches – UBBC Herzogenburg/SKN St. Pölten BB 52:34

Die Pause von 30 Minuten zwischen den beiden Spielen bewirkt zwar eine körperliche Erholung, mental sind die Mädchen aber zunächst noch immer nicht wirklich auf dem erwünschten Stand. Es dauert noch gut 5 bis 6 Minuten, bis eine klare Linie in den Aktionen erkennbar ist. Dann gelingen jene Spielzüge, die im Training gang und gäbe sind. Herzogenburg/St. Pölten hat keine Chance, das Spiel jemals an sich zu reißen, ein noch höherer Sieg wird zugunsten des Einsatzes aller Spielerinnen nicht angestrebt.

DONAU Versicherung DBK Steyr Young Witches: Amouzeidi Anahita 5, Beganovic Merjem 6, Besic Fatka, Bozic Katarina 4, Guso Nejra 6, Hadzic Hana, Kalkgruber Leonie, Puritscher Tabea 11, Ramic Emina 3, Schmidinger Sarah 9, Torun Irem 8