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11. Februar 2020

Junghexen bezwingen Capricorns

Die Steyrer U16-Mädchen empfangen in einem Spiel zur österreichischen Meisterschaft die Altersgenossinnen der WAT3 Capricorns aus Wien.
Im ersten Viertel werden die Verhältnisse geklärt. Die Junghexen dominieren in der Defence und lassen nur drei Punkte der Gegnerinnen zu, sie selbst scoren deren 19. Die Wienerinnen sind zwar stark ersatzgeschwächt, machen aber ihrem Wappentier, dem Steinbock, alle Ehre, denn sie stemmen sich mit ganzer Kraft gegen die Niederlage. Das zweite Viertel halten die Capricorns offen, doch nach der Halbzeitpause haben sie den Junghexen nichts mehr entgegenzusetzen.
Die Steyrer Mädchen erspielen sich viele klare Chancen, manchmal fehlt aber bei der Verwertung die letzte Konsequenz. Da sie die ganze Spielzeit über trotzdem nach Belieben scoren können, agieren sie manchmal etwas leichtfertig im Spielaufbau. Am Ende steht trotzdem ein klarer 80:39 Sieg zu Buche.

DONAU Versicherung DBK Steyrer Junghexen – WAT3 Capricorns 80 : 39
DONAU Versicherung DBK Steyrer Junghexen: Alisic Amila 3, Alisic Anesa 12, Hasenauer Teresa 5, Kroiß Celina, Mayrhofer Valentina 6, Michlmayr Eva, Munk Nina 15, Puritscher Lorena 6, Schmidinger Alina 3, Spanring Magdalena 16, Talas Gülsüm 14


Hexen bemüht, aber glücklos

Die Steyrer Hexen zahlen Lehrgeld gegen abgebrühte und erfahrene Mädchen des DBB LZ Oö.
Schon früh in diesem Spiel wird klar, dass es ein kampfbetontes und kräfteraubendes werden wird, in dem kein Fehler ungestraft bleibt. Die Mädchen aus Linz/Wels stellen das routiniertere Team, das mit Lisa Ganhör eine der besten U19-Spielerinnen Österreichs in seinen Reihen hat.
Mit seinen großen Innenspielerinnen dominiert das Leistungszentrum unter dem Korb. Die jungen Hexen scheitern in dieser Begegnung aber nicht nur an den körperlich starken Gegnerinnen, sondern auch an der eigenen Schwäche im Abschluss. Distanzwürfe finden nicht ins Ziel, die Versuche der Hexen, durch Layups zu Punkten zu gelangen, werden von den Mädchen aus Linz/Wels oft vereitelt. Sowohl in der Offensive als auch in der Defensive gehört ein Großteil der Rebounds ebenfalls leider nicht den Hexen.
Alleine im dritten Viertel kann der Lauf des DBB LZ Oö unterbrochen werden, doch das reicht natürlich nicht für den Sieg. Zu viele unnötige Ballverluste tragen das ihre dazu bei, dass die Hexen am Ende als Verliererinnen das Parkett verlassen müssen.

DONAU Versicherung DBK Steyrer Hexen – DBB LZ OÖ 40 : 61
DONAU Versicherung DBK Steyrer Hexen: Alisic Amila 7, Alisic Anesa 1, Barbara Gritsch, Celic Roberta 2, Haussteiner Julia 4, Munk Julia 2, Munk Nina 5, Mayrhofer Valentina 5, Schmidinger Alina, Spanring Magdalena 12, Talas Gülsüm 2, Talas Hatice