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26. Februar 2018

Österreich-Turniere: Young Witches noch immer unbesiegt

Die österreichische Turnierserie der weiblichen U14-Teams erreicht allmählich ihre Endphase und die Young Witches sind nach wie vor unbesiegt, halten nun bei 10 Siegen und einem Gesamtscore von 803 : 144. In Graz waren am Wochenende immer hin 2 Gegner vorhanden, die sich nicht so leicht geschlagen gaben und sich wehrten, solange es möglich war. Die Stammformation musste aber doch länger als sonst auf dem Feld bleiben, um kein Risiko einzugehen. Dass insgesamt 14 Mädchen mit von der Partie waren, von denen in jedem Spiel jeweils 12 zum Einsatz kamen, schränkte die Spielzeit der Neulinge, die durchwegs Talentproben abgaben, leider zusätzlich ein.

Österreich-Turnier WU14 in Graz:

GAK Kangaroos – Young Witches 17 : 92 (5 : 21, 0 : 21, 6 : 23, 6 : 27)
Nach einer Minute lag Graz mit 3:2 in Führung, 6 Minuten später stand es bereits 3:21 – die Stammformation der Junghexen hatte die anfängliche Überraschung weggesteckt. Der Vorsprung wurde dann bis zur Halbzeit bis auf uneinholbare 37 Punkte ausgebaut, in der Folge kamen die Neulinge, von denen Nesimovic und Michlmayr ihr erstes Basketballspiel absolvierten, vermehrt zum Einsatz. Es spielten: Anesa Alisic (28 Punkte), Valentina Mayrhofer (18), Nina Munk (13), Magdalena Spanring (13), Gülsüm Talas (11), Amila Alisic (7), Lorena Puritscher (2), Alina Artmayr, Sarah Nesimovic, Viktoria Mijatovic, Eva Michlmayr und Sudem Arslan.

Young Witches – Union Döbling / Post SV Wien 71 : 27 (25:3, 13:9, 18:9, 15:6)
Die Wienerinnen stellten sich schnell auf die blitzschnellen Konter der Junghexen ein und starteten ihrerseits Angriffe, die die volle Konzentration der Defensive erforderten. Nach einer kurzen Flaute im zweiten Viertel kamen die Young Witches wieder auf Touren – ihr „Start-Ziel-Sieg“ stand nie in Frage. Diesmal waren im Einsatz: Magdalena Spanring (17 Punkte), Amila Alisic (12), Anesa Alisic (10), Gülsüm Talas (12), Nina Munk (9), Velentina Mayrhofer (7), Lorena Puritsccher (4), Teresa Hasenauer, Celina Kroiß, Viktoria Mijatovic, Sarah Nesimovic und Eva Prechtl.

Den Junghexen fehlen nun noch 3 Spiele in der Serie, in denen bereits ein Sieg für den Meistertitel reichen würde.