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12. Februar 2017

U19: Ratlose Hexen, U14: Endlich gefordert

Österr.Meisterschaft U19:
DBK Steyrer Hexen – UBI Graz 47 :55
(8 : 10, 17 : 14, 8 : 17, 14 : 14)
DBK Steyrer Hexen: Julia Munk (18 Punkte), Marlene Sperrer (11), Nina Schaufler (10), Lea Krempl (6), Natalie Juric (2), Lisa Öhlinger, Sophie Schnetzinger, Greta Stiksel, Hatice Talas.
Nach wie vor stark ersatzgeschwächt und merklich verunsichert hatten die Hexen zunächst gegen den körperlich stark überlegenen Gegner klare Vorteile, vergaben aber zu viele gute Chancen. So konnten sie sich nicht deutlich absetzen, Graz kam vorwiegend in Reboundsituationen zu Treffern. Die genügten jedoch, um im dritten Abschnitt die völlig konfus und planlos wirkenden Hexen zu überholen und einen 8-Punkte-Vorsprung zu erkämpfen, der dann bis zum Spielende erhalten blieb.
Der Sieg der Grazer Mädchen war absolut verdient.
Die Hexen haben die Qualifikation für das Viertelfinale der ÖMS schon jetzt klar verfehlt, die restlichen Spiele sollten aber dem Ausbau von Spielerfahrungen dienen.

Landesmeisterschaft WU14:
Die Young Witches sind nach wie vor ungefährdet, zeigten sich aber gegen die sinkende Defensive der Ennser Mädchen verunsichert und wurden zumindest zeitweise gefordert. Gegen die vom Tempo noch überforderten VKL Vikings hatten sie keine Mühe.
DBK Steyr Young Witches – VKL Vikings Basketball 120 : 14 (32 : 3, 32 : 0, 26 : 5, 30 : 6)
Alle 12 Junghexen wurden regelmäßig eingesetzt, 10 davon sammelten Punkte: Gülsüm Talas (20), Julia Haussteiner und Magdalena Spanring (je 18), Nina Munk und Lorena Puritscher (je 16), Valentina Mayrhofer (12), Anesa Alisic (8), Barbara Gritsch, Teresa Hasenauer und Alina Schmidinger (je 4).
Union Lions Enns – DBK Steyr Young Witches 17 : 72 (4 : 21, 5 : 16, 8 : 18, 0 : 17)
Im unmittelbar darauf folgenden Spiel wurden die Young Witches von einer recht kompakten sinkenden Defensive der Lions erstmals mit einer ungewohnten Situation konfrontiert. Der klare Sieg stand zwar nie in Frage, die von den körperlich klar überlegenen und recht kampfstarken Gegnerinnen erzwungenen Weitwürfe waren jedoch zu unsicher, um die spielerische Überlegenheit deutlicher zum Ausdruck zu bringen. Ein wertvoller Hinweis darauf, was im Training zu verbessern sein wird. Für die Punkte der diesmal nie mit der stärksten eingespielten Formation auftretenden Junghexen sorgten Magdalena Spanring (17), Nina Munk (14), Valentina Mayrhofer und Gülsüm Talas (je 9), Amila Alisic (8), Barabara Gritsch (5), Alina Schmidinger (4), Anesa Alisic, Teresa Hasenauer und Lorena Puritscher (je 2).