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18. Januar 2016

Witch Cadets: Selbstfaller mit Hilfe der Schiedsrichter

Wenn bereits nach wenigen Minuten klar ist, dass der Gebrauch der Hände von den Schiedsrichtern peinlich genau beachtet wird, der Einsatz anderer Körperteile jedoch nicht, dann sollte man sich darauf einstellen. Das verabsäumten die Cadets und hatten bereits nach dem ersten Viertel beträchtliche Foultroubles – 10 Fouls gegen 2 beim Gegner. Damit war eine Hypothek aufgebaut, an der man letztlich scheiterte. Am Ende lautete das Foul-Verhältnis 27 (Steyr) : 14 (Wien), 4 Freiwurftreffer standen 13 des Gegners gegenüber. Im ersten Abschnitt wurden die Capricorns durch Freiwürfe im Spiel gehalten, im zweiten Viertel wurde die Verunsicherung bereits sehr deutlich und sie steigerte sich konstant weiter bis zum Ende; die spielerische Überlegenheit wurde durch eine konstant zunehmende Wurfschwäche zunichtegemacht und schließlich schienen auch die Nerven nicht mehr mitzuspielen. Letzten Endes war die knappe Niederlage zwar völlig unnötig, aber keineswegs unverdient.
WAT 3 Capricorns – DBK Steyr Witch Cadets 53 : 47 (16:20, 10:9, 13:10, 14:8)
Für die Witch Cadets spielten: Petra Pammer (31 Punkte / 11 Rebounds / 4 Steals), Natalie Juric (6 / 2 / 4), Julia Munk (4 / 6 / 3), Stefanie Schweiger (4 / 2 / 4), Katharina Langensteiner (1 / 5 / 3), Valerie Voithofer (1 / 1 / 2), Greta Stiksel (0 / 1 / 1), Nina Schaufler (0 / 1 / 0), Julia Streicher (0 / 0 / 0) und Hatice Talas (0 / 0 / 0).

Am kommenden Samstag spielen die Witch Cadets im Rahmen der Österreichischen Meisterschaft WU16 in Steyr gegen WSG Radenthein (Stadthalle, 13,30 Uhr), am Sonntag in Wien gegen BC Vienna 87.