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28. Mai 2017

Young Witches im Final Four der ÖMS

Die Vorrunde zur Österreichischen Meisterschaft WU14 bestätigte die Favoritenrolle der Young Witches. Sie setzten sich in einem wahren Krimi gegen die Basket Flames aus Wien und gegen die klar unterlegenen Mädchen der Turnerschaft Innsbruck durch und treffen im Semifinale auf den Zweiten der Gruppe B, das sind die UKJ Foxes aus Bruck a.d. Leitha.
ASKÖ DBK Steyr Young Witches – Basket Flames Union Wien 53 : 51 (16:8, 8 : 17, 18 : 13, 11 : 13)
Young Witches: Valentina Mayrhofer (12 Punkte), Julia Haussteiner (10), Gülsüm Talas (10), Magdalena Spanring (8), Alina Schmidinger (7), Nina Munk (6), Amila Alisic, Anesa Alisic, Roberta Celic, Borbala Gritsch, Teresa Hasenauer, Lorena Puritscher.
Die Junghexen erwiesen sich schnell als das bessere Team. Der Aufbau einer beruhigenden Führung scheiterte allerdings an einer eklatanten Wurfschwäche bei Freiwürfen (1 von 8 im ersten Viertel…) und andererseits an der Körpergröße der beiden Wienerinnen Vukicevic und Trdlicova, die unsere größte Spielerin noch um gut einen Kopf überragten und bei Reboundkämpfen kaum zu bezwingen waren. Beim Stand von 20:11 in der Mitte des zweiten Viertels schien trotzdem alles gut zu laufen, dann kam plötzlich Sand ins Getriebe der Young Witches und zugleich mit der Halbzeitsirene gingen die Flames erstmals in Führung. Die hielt dann noch weitere 3 Minuten, ehe die Junghexen den Spieß wieder umdrehten und sich bis 4 Minuten vor dem Ende wieder um 8 Punkte absetzten. Alles schien klar zu sein, aber Sorglosigkeit und taktisch unkluges Verhalten ließ die Flames noch gefährlich nahe herankommen. Der knappe Sieg war aber durchaus verdient.

Basket Flames Union Wien – Turnerschaft Innsbruck 67 : 15 (18:6, 14:4, 19:0, 16:5)
Die Tirolerinnen waren in allen Belangen klar unterlegen, die Flames siegten mühelos

ASKÖ DBK Steyr Young Witches – Turnerschaft Innsbruck 106 : 12 (36:2, 22:2, 24:6, 24:2)
Young Witches: Alina Schmidinger (24 Punkte), Anesa Alisic (12), Gülsüm Talas (11), Amila Alisic (10), Nina Munk (10), Julia Haussteiner (8), Teresa Hasenauer (8), Marija Bozickovic (6), Valentina Mayrhofer (6), Lorena Puritscher (6), Magdalena Spanring (3), Roberta Celic (2).
Die Start-Fünf war nur 4 Minuten auf dem Feld, da stand es schon 20:0. In der Folge wurden hauptsächlich jene Mädchen eingesetzt, die beim ersten Spiel zu kurz gekommen waren. Der Spielverlauf änderte sich nicht, die „Ersatzkräfte“ wollten zeigen, dass auch mit ihnen zu rechnen ist – das gelang. In dem völlig einseitigen Spiel avancierte die U12-Spielerin Alina Schmidinger zur Topscorerin, alle 12 Mädchen erzielten Treffer. Innsbruck wehrte sich nach Möglichkeit und zeigte vereinzelt gute Ansätze, konnte aber nie wirklich dagegenhalten.

So sehen Sieger aus …