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18. Dezember 2017

Young Witches klar überlegen, Damen noch unkoordiniert

Die Young Witches bestritten in Linz 2 Spiele im Rahmen der österreichweiten Turnierserie und hatten keine Mühe, die Siege 5 und 6 in diesem Bewerb einzufahren, die wieder erweckten Damen (Altersdurchschnitt 18 Jahre) spielten besser als erwartet, konnten aber Defizite in der Koordination ihrer Aktionen noch nicht beseitigen. Den U14-Mädchen könnte im Lauf der Saison mit der ambitionierten Linzer Mannschaft noch ein durchaus ernst zu nehmender Konkurrent um den Landestitel und die damit verbundene Qualifikation für die Österreichische Meisterschaft heranwachsen, die Damen zeigten sich durchaus steigerungsfähig.

WU14-Turnier in Linz:
ASKÖ BBC LinzAG Young Devils – ASKÖ DBK Steyr Young Witches 30 : 76 (5:21, 7:18, 12:19, 6:18)
Die kompakte und laufstarke Defensive der Junghexen ließ in der Anfangsphase keine Chancen für die Jungteufel zu und auch die Angriffe gelangen ausgezeichnet. Nach der erarbeiteten 16-Punkte-Führung im ersten Viertel folgte sofort ein 10:0-Run, womit das Spiel so gut wie entschieden war. Zum Einsatz kamen Nina Munk (17 Punkte), Anesa Alisic und Magdalena Spanring (Je 13), Valentina Mayrhofer (12), Gülsüm Talas (8), Alina Schmidinger (7), Amila Alisic (4), Sudem Arslan (2), Teresa Hasenauer, Viktoria Mijatovic, Eva Prechtl und Lorena Puritscher.
ASKÖ DBK Steyr Young Witches – Polizeisportverein Wels 103 : 5 (32:2, 26:0, 20:0, 25:3)
Die in dieser Saison neu hinzugekommenen Welser Mädchen waren in allen Belangen klar unterlegen, kämpften aber trotzdem unverdrossen. Sie kamen erst nach 8 Minuten beim Stand von 24:0 zu ihrem ersten Korberfolg und fanden auch in der Folge kein Mittel gegen die kompakte Defensive der Junghexen. Diesmal wurden Anesa Alisic (17 Punkte), Alina Schmidinger (16), Amila Alisic (14), Gülsüm Talas (14), Nina Munk (13), Valentina Mayrhofer (12), Magdalena Spanring (10), Lorena Puritscher (4), Viktoria Mijatovic (2), Teresa Hasenauer (1), Alina Artmayr und Marija Bozickovic eingesetzt.

Damen-Landesliga:
ASKÖ DBK Steyrer Hexen – Basket Swans Gmunden 28 : 39 (2 : 6, 12 : 11, 5 : 12, 9 : 10)
Beiderseits dominierte die Defensive, im Angriff hatten die Damen vom Traunsee ein letzten Endes entscheidendes Übergewicht. Das trefferarme Spiel sah Gmunden über weite Strecken knapp in Führung, bis 3 Minuten nach der Halbzeit hielten die Hexen mit. Dann entschied ein 8:1-Run der Schwäne das Spiel. Der letzte Abschnitt verlief wieder ausgeglichen. Für die junge Steyrer Mannschaft spielten Julia Munk (14 Punkte), Simone Schwarzinger (12), Lea Krempl (2), Brigitte Bröderbauer, Angelina Bukovica, Barbara Gritsch, Sophie Schnetzinger, Marlene Sperrer und Greta Stiksel.