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DBK Steyrer Hexen

 

 

 

, Schatz Bernhard

Neuerlich ersatzgeschwächt, mit nur sieben Spielerinnen, reisten die Damen nach Gmünd.

 Das Spiel war von vielen Fehlversuchen beim Wurf und einer äußerst gewöhnungsbedürftigen Regelauslegung der Schiedsrichter geprägt, die im zweiten Viertel schließlich den Steyrer Coach Klaus Sprung zu Kritik verleitete und schließlich zu seinem Ausschluss führte. Wer befürchtete, dass das zur Resignation der Steyrer Damen führen würde, sah sich schnell eines Besseren belehrt. Sie setzten den Gegner fortan mit Fullcourt-Pressing unter Druck, wobei sie es schafften, sich der Regelinterpretation der Schiedsrichter ausgezeichnet anzupassen.

Zur Halbzeit stand es 31:31, dann erkämpften sich die Hexen im 3. Viertel einen 5-Punkte-Vorsprung, der im Schlussabschnitt mit vorbildlichem Kampfgeist und guter Teamarbeit relativ sicher gehalten werden konnte.

Endstand UBBC Gmünd – ASKÖ Donauversicherung DBK Steyrer Hexen:  52:57