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News

19. März 2019

Junghexen wahren Chance auf „Final Four“

Die Witch Cadets haben mit einem sehr guten Spiel, in dem das gesamte Team zu überzeugen wusste, den Tabellenzweiten aus Wien klar besiegt und damit ihre letzte Chance auf das Erreichen des „Final Four“ im Rahmen der österr. Meisterschaft gewahrt.
Während das 1. Viertel noch sehr ausgeglichen verlief und keine Mannschaft sich absetzen konnte, drehten die Junghexen ab dem 2. Viertel so richtig auf, sorgten immer wieder für Tempo und Druck und spielten bis zur Halbzeitpause einen vorentscheidenden Vorsprung heraus. Im dritten Abschnitt wussten die Junghexen auf jeden Korb der nun wieder besser ins Spiel kommenden Flames die passende Antwort – der Vorsprung wuchs auf 17 Punkte an. Als den Hexen in den ersten 4 Minuten des Schlussviertels ein 8:2-Run gelang, war das Spiel entschieden. Ein weiterer 9:0-Run in den letzten 2 Minuten sorgte für einen unerwartet klaren und völlig verdienten Steyrer Sieg.

DBK Steyr Junghexen– Basket Flames Wien 75 : 47 (20 : 21, 19 : 6, 17 : 12, 19 : 8)

Steyrer Junghexen: Valentina Mayrhofer (21 Punkte), Magdalena Spanring (15), Nina Munk (13), Julia Haussteiner (12), Gülsüm Talas (4), Amila Alisic (3), Alina Schmidinger (3), Anesa Alisic (2), Barbara Gritsch (2), Roberta Celic, Teresa Hasenauer, Lorena Puritscher.


9. Dezember 2018

Junghexen gewinnen nach toller Aufholjagd

Die Formkurve der Junghexen zeigt deutlich nach oben, sie scheinen mit Auswärtsspielen besser zurecht zu kommen als mit Heimspielen. Nach dem Auswärtssieg gegen den Staatsmeister wiesen sie nun auch den bisherigen Tabellendritten in dessen eigener Halle mit einer beeindruckenden Mannschaftsleistung in die Schranken:

Vienna DC Timberwolves – DBK Steyr Junghexen 55 : 70 (18 : 13, 14 : 12, 13 : 20, 10 : 25)

Die Timberwolves kamen in diesem Spiel auf sagenhafte 8 Drei-Punkte-Treffer und hatten dennoch letzten Endes keine Chance, weil der Weg zum Korb von der kompakt agierenden Defensive der Junghexen fast immer versperrt war. Die Ballgewinne wurden durchwegs zu schnellen Kontern genützt und wenn nicht zu Beginn die Nervosität der jungen Mannschaft gewesen wäre, hätten die Timberwolves kaum jemals in Führung liegen können. Viele sichere Chancen wurden aber vergeben, ehe nach dem Seitenwechsel mehr Sicherheit einkehrte.

Die Gastgeberinnen beenden das erste Viertel mit einer 18:13-Führung, die gleich nach Wiederbeginn um weitere 5 Punkte wächst. Die Junghexen stecken aber den 10-Punkte-Rückstand schnell weg, sind 3 Minuten später wieder bis auf 2 Punkte an den Wienerinnen dran. Prompt folgen wieder einige unnötige Fehler, zur Halbzeit freuen sich die Timberwolves über einen 7-Punkte-Vorsprung. Der dritte Abschnitt scheint eine Vorentscheidung zu bringen, als den Wölfinnen 3 „Dreier“ in Folge gelingen – sie führen in der 25. Minute bereits mit 41:29. Es spricht für die Moral der Hexen, dass sie keineswegs resignieren: Am Ende des dritten Viertels steht es 45:45 und alles ist wieder offen. Im Schlussviertel setzt sich die sichtlich bessere Kondition der Junghexen dann durch – sie steuern einem ungefährdeten Sieg entgegen.

Steyrer Junghexen: Valentina Mayrhofer (20 Punkte), Magdalena Spanring (16), Nina Munk (11), Anesa Alisic (10), Julia Haussteiner (6), Roberta Celic (5), Barbara Gritsch (2), Amila Alisic, Teresa Hasenauer, Eva Michlmayr, Lorena Puritscher, Gülsüm Talas


5. Dezember 2018

Klarer Sieg für Steyrer Junghexen

Nach dem überraschenden Auswärtssieg gegen den amtierenden österreichischen Meister, die Basket Flames wartete beim Heimspiel als Gegner mit WAT 3 Capricorns die nächste Wiener Mannschaft. Aufgrund der bisherigen Ergebnisse beider Teams war mit einer offenen Partie zu rechnen:

Die Junghexen versuchten von Beginn an mit dem Erfolgsrezept der letzten Spiele, einer starken und aggressiven Defensive und schnellen Kontern zum Ziel zu kommen, was jedoch nur bedingt gelang: trotz eindeutiger Überlegenheit konnte aufgrund einer (wiederholt) schwachen Wurfleistung sowie des teils zu raschen und hektischen Offensivspiels lange Zeit keine eindeutige und beruhigende Führung herausgespielt werden. Erst ab der Mitte des dritten Viertels wurden die Bemühungen der Steyrerinnen auch punktemäßig belohnt: damit war auch der Widerstand der tapfer kämpfenden Wienerinnen gebrochen und die Junghexen jubelten über einen hoch verdienten und eindeutigen Sieg.



ÖMS WU16: Junghexen – WAT 3 Capricorns 58 : 26 (11 : 6, 16 : 10, 13 : 8, 18 : 2)

Steyrer Junghexen: Amila Alisic (12 Punkte), Valentina Mayrhofer (11), Nina Munk (10), Gülsüm Talas (8), Magdalena Spanring (8), Julia Haussteiner (6), Roberta Celic (3), Anesa Alisic, Barbara Gritsch, Eva Prechtl, Lorena Puritscher, Alina Schmidinger